wegelogo Bergund Tal


Wegbeschreibung:

Empfohlene Gehrichtung: Floisdorf (P „Josef-Drügh-Platz“ in der Ortsmitte) – Berg – EifelBlick – Naturschutzgebiet (NSG) „Bürvenicher Berg“ – NSG „Bergbachtal – NSG „Tötschberg“ – Hubertuskapelle

Länge: 9,1 km

Informationsmaterial:

Eifelverein - Wanderkarte Nr. 5 "Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim"

(Auflage: 2008 – vergriffen!)

(Es wird empfohlen, zusätzlich zur Wanderkarte einen Ausdruck dieser Kartenskizze mit auf die Wanderung zu nehmen, da diese Wanderkarte überholte Streckenführungen und Wegebezeichnungen enthält!)

Website der Nordeifel-Tourismus GmbH mit Kartenskizze, Höhenprofil, Fotoimpressionen und GPS-Daten: https://regio.outdooractive.com/oar-nordeifel-tourismus/de/tour/wanderung/eifelschleife-berg-und-tal/41286045/

Einkehrmöglichkeiten:

Café, Konditorei, Bäckerei Habrich, Vogteistr. 45, 53894 Mechernich-Floisdorf (www.cafe-habrich.de)

Anreise:

ÖPNV

Wanderbahnhof Mechernich (Bahn, Bus, TaxiBusPlus) - aktueller Stadtfahrplan im PDF-Format unter: www.mechernich.de/leben-in-mechernich/verkehrsanbindung/

Parken

Vogteistraße / Schulstraße (Josef-Drügh-Platz) in Floisdorf

Die Wanderung kann auch am Parkplatz an der Kirche in Berg (beschränkte Parkmöglichkeit) und am Wanderparkplatz „Bürvenicher Berg“ begonnen werden!

Interessantes am Weg:

Floisdorf

Floisdorf wurde 893 erstmals im Prümer Urbar erwähnt. Das Ortsbild wird von der Bebauung des späten 19. und frühen 20. Jh. mit Fassaden aus dem vor Ort gebrochenen Muschelkalk- und Buntsandstein geprägt, jedoch datieren die ältesten Gebäude aus dem 17. Jh., Restbestände in der Bausubstanz sogar aus dem 16. Jh..

Berg

Die Wasserburg Berg entstand im 12. Jh. und diente als Flucht- und Schutzburg. Erst im 14. Jh. wurde das Adelsgeschlecht von Berg hier ansässig. Die heutige Anlage besteht aus einem freistehenden Burghaus mit Turm, welches im späten 15. Jh. errichtet wurde und der nordöstlich vorgelagerten ehemaligen Vorburg. Die Burg befindet sich heute im Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden!

EifelBlick „Bürvenicher Berg“

Mit 297 m NHN der höchste Punkt der Stadt Zülpich. Weit reicht der Blick über den Südostzipfel der Niederrheinischen Bucht, die Zülpicher Börde bis hin zum Siebengebirge, dem Stockert mit seinem Radioteleskop und zum Michelsberg.

NSG „Bürvenicher Berg“ (291 m NHN)

Die trockenen, leicht erwärmbaren Kalkbänke machen den Bürvenicher Berg im Frühjahr zu einem Refugium für Küchenschellen und später im Jahr für seltene Orchideenarten und Wiesenblumen.

Hubertuskapelle auf dem Tötschberg (270 m NHN)

Die Kapelle entstand in den Jahren 2003 bis 2005 in einer Gemeinschaftsaktion engagierter Floisdorfer Bürger. Großartige Aussicht über die Zülpicher Börde sowie zum Siebengebirge und zum Michelsberg.