wegelogo eickser

Wegbeschreibung:

Empfohlene Gehrichtung: Wanderparkplatz (WP) „VIA Mansio Mechernich“ – Waldkapelle – Eickser Busch – Hostel – Glehn – Mühlen- und Bruchbachtal – Wasserschloss Eicks – WP „VIA Mansio Mechernich“

Länge: 7,8 km

Informationsmaterial:

Eifelverein - Wanderkarte Nr. 5 "Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim"

(Auflage: 2008 – vergriffen!)

(Es wird empfohlen, zusätzlich zur Wanderkarte einen Ausdruck dieser Kartenskizze mit auf die Wanderung zu nehmen, da die Wanderkarte überholte Streckenführungen und Wegebezeichnungen enthält!)

Website der Nordeifel-Tourismus GmbH mit Kartenskizze, Höhenprofil, Fotoimpressionen und GPS-Daten: https://regio.outdooractive.com/oar-nordeifel-tourismus/de/tour/wanderung/eifelschleife-eickser-busch/41286280/

Einkehrmöglichkeiten:

Bauerncafe "Zur Zehntscheune" Eicks (www.cafezurzehntscheune.de)

Anreise:

ÖPNV

Wanderbahnhof Mechernich (Bahn, Bus, TaxiBusPlus) - aktueller Stadtfahrplan im PDF-Format unter: www.mechernich.de/leben-in-mechernich/verkehrsanbindung/

Parken

Wanderparkplatz "VIA Mansio Mechernich“ (K 20 zwischen Kommern und Eicks)

Die Wanderung kann auch in Hostel oder Eicks (beschränkte Parkmöglichkeiten) begonnen werden!

Interessantes am Weg:

Erlebnisraum Römerstraße (Rastplatz „Mansio“)

Der Erlebnisraum „Römerstraße“ (Agrippastraße - Via Belgica) lässt seit 2014 die römischen Fernstraßen im Rheinland wieder ,,erfahrbar" werden. Der hiesige Abschnitt der Agrippastraße (von Köln nach Lyon) führt durch den Kommerner und Eickser Busch

Waldkapelle bei Eicks:

1782 errichteter klassizistischer Bau, nach vier Seiten offen. In der Mitte schlichte Madonna, seit langem Prozessionsziel. Neben der Kapelle das Grab des Freiherrn Geyr von Schweppenburg und ein Rastplatz

Hostel

Malerisches Fachwerkdorf mit einem Ensemble prächtiger Häuser rund um den Dorfanger. Die 1492 konsekrierte Kapelle zu den Heiligen Drei Mauren und St. Hubertus ist ein bedeutendes Kunstdenkmal. Ihr Turm stammt aus der Spätromantik um das Jahr 1200.

Schloss Eicks:

Schloss Eicks war seit dem 14. Jh. burgartiger Fronhof. In dieser Zeit wurde Johann von Eicks durch Erbschaft Herr eines Teiles von Eicks mit Gerichtsbarkeit. Er hatte seinen Hauptsitz in Eicks. Das Schloss, 1690 erbaut, ist Standarttyp des rheinischen Adelssitzes: dreiteilige Wasserburg mit einer Türme bewehrten, dreiflügeligen Vorburg und separatem Herrenhaus. Die Vorburg des 17. Jh. ist im Wesentlichen original erhalten und war ursprünglich verputzt. Die Tordurchfahrt mit dem Allianzwappen Syberg / Palandt ist einfach gestaltet. Die Zugbrücke ist von einem gemauerten Brückenbogen ersetzt. Das große Tor der Vorburg ist  geöffnet, wenn die Eigentümer dort sind. Die Anlage kann von der Straße aus gut betrachtet werden. Der Wanderweg führt außen um die Schlossanlage herum und ermöglicht einen schönen Blick auf den Barockgarten mit seiner streng geometrischen Wegeführung und den Beeteinfassungen aus Buchsbaum.